Wunderschöner Schindel Hintergrund
02.02.2015

Januar 2015

Nachdem sich die Schneemassen zum Jahresende etwas zurückgezogen haben, beginnt es Mitte des Monats kräftig zu schneien. Bei Frau Holle hat sich sicher einiges angesammelt. Dicke Flocken schweben vom Himmel, bedecken das Tal, legen sich über Wälder, Steine, Bäche. Wahre Schneeskulpturen entstehen, so, wie es nur Künstler Natur beherrscht. Bei unseren Wanderungen suchen wir nach entsprechenden Bezeichnungen für die eine oder andere, sind gespannt, was ein anderer darin sieht. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.Um sich Kondition zu erkämpfen, klettert der Hausherr an manchem Tag Richtung Ifen. Start ist im Wäldele, bald grüßt das Ifenplateu mit seinen schneebedeckten Hängen. Nach zufriedenstellender Zeit schweift der Blick nach unten, ins Allgäu, dort wo die dicke Nebeldecke liegt. Oben am Ifen Naturschnee, Sonnenschein und Fernsicht. Die Mühe hat sich gelohnt, wartet doch die rasante Abfahrt ins Tal.Schneeschuhwanderungen, Hüttenabend und Winterwanderung - für alles war Platz in diesem Monat. Schneeschuhwanderung durch frischen Pulverschnee, bei Kaiserwetter! Umgeben von Millionen glitzender Eiskristalle, begleitet von Menschen, deren Freude an ihrer ersten Schneeschuhwanderung so gewaltig ist, dass wir einen davon sponaten den "Schnee-Tänzer" nennen. Hin und her, rauf und runter, leuchtende Augen und rote Wangen von diesem Wintersport.Der Schneefall lässt nicht wirklich nach, sodass sich unsere Wanderung zum Freibergsee und weiter nicht umsetzen lässt. Erst oberhalb der Wildfütterung, die vereinzelt besucht ist, entdecken wir das Schild, dass der Weg gesperrt ist. Na gut, unser Plan B war die Breitachklamm. Retour, Straße queren, über Kornau nach Tiefenbach. Zwischendurch schneit es richtig heftig. Wir sind alle bestens ausgerüstet, eine tolle Stimmung macht sich breit, unterstrichen von einer traumhaften Winterlandschaft. Die Breitachklamm bringt einen immer wieder zum Staunen. Egal ob Winter oder Sommer - sie ist einfach sehenswert.Es gab schon mächtigere Eisvorhänge, doch auch diese beeindrucken uns. In Kombination mit dem Neuschnee, den Felsen, dem Wasser - eine gradiose Kulisse. Der Weg wirklich sehr gut zu begehen, tief unten schäumt und rauscht das eiskalte Wasser. Der Freibergsee, welcher zu dieser Jahreszeit sehr idyllisch anzusehen ist, ist vergessen. Ein Jeder freut sich am Moment, am Erlebniss und an der so passenden Gemeinschaft.Weiter geht es mit Schneefall, am Breitachhus wachsen die Eiszapfen, die Autos verstecken sich unter weichen Schneedecken, ständig rumpelt es ums Haus, denn Harald räumt fleißig den Schnee beiseite. Lange und volle Unruhe mussten wir auf Herrn Winter warten. Er ließ sich ganz schön Zeit. Nun ist er in seiner ganzen Pracht angekommen, verzaubert das Tal, legt den weißen Flockenteppich über Berg und Hänge, schmückt Bäume, verlangt so manchem Strauch einen Kraftakt ab, lässt den Wind pfeifen, die Schritte knirschen, die Bäche gefrieren und bezaubert letztendlich durch seine strahlende Schönheit.  Schön, dass du da bist Herr Winter!Die Gäste des Breitachhus haben es nicht weit bis zur Parsennbahn - etwa 150 m. Von dort besteht die Verbindung bis Mittelberg oder von der Bergstation mit dem Pendelbus zum Ifen-Skigebiet.Der Walserbus hält gegenüber des Breitachhus. In wenigen Minuten ist man damit im Ortszentrum mit Talstation Kanzelwandbahn, Zweiländer-Skiregion Kanzelwand - Fellhorn. Die Eggloipe ist keine fünf Minuten entfernt, ebenso der Rodellift, der Spaß für die ganze Familie bedeutet. Also nichts wie los in denWalser-Winterurlaub im Breitachhus.Die Freude und das Lächeln sind der Sommer des Lebens -                                                                        auch im Winter!!!


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